Wieder Verletzte an Purkersdorfer Unfallkreuzung: jetzt muss was geschehen!

Letzter Eintrag beängstigend aktualisiert – Wieder Verletzte an Unfallkreuzung – Notarztfahrzeug in Unfall betroffen – Habe nun sofort Verkehrsverhandlung für die Unfallkreuzung beantragt – jetzt muss was geschehen!

Angesichts eines neuen schweren Verkehrsunfalls heute in der Früh siehe

bei dem der Notarzt selbst involviert war, habe ich jetzt selbst and en Bezirkshauptmann geschrieben und eine Verkehrsverhandlung für die Unfallkreuzung beantragt.
Wie Clemens Liehr schrieb, ist erst letztes Jahr ist ein Motorradfahrer genau an dieser Stelle tödlich verunglückt. Alle paar Tage jetzt Verletzte dort, das muss ein Ende haben!

5 Kommentare zu „Wieder Verletzte an Purkersdorfer Unfallkreuzung: jetzt muss was geschehen!

  1. Weiterer Vorschlag: Das Rote Kreuz sollte wie die Straßenbahn in Wien die Ampel per Funk auf Rot gestellt werden kann.

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  2. Sehr geehrter Herr Kubelka!

    Das Rote Kreuz ist im Besitz einer derartigen Ampelschaltung. Unsere Rettungsfahrzeuge und der Notarztwagen können bei Ausfahrten aus der Baunzen kommend die Ampel per Fernbedienung auf grün schalten. Da Sicherheitszeiten eingehalten werden müssen (die Ampel für die B44 kann nicht gleich von grün auf rot springen, wenn´s gerade grün wurde), kann´s natürlich passieren, dass wir trotzdem mit Folgetonhorn die Kreuzung queren müssen.

    Bei dem NAW-Unfall war das Problem, dass der NAW diese Woche vom Samariterbund betreut wurde und auch aus deren Richtung kam (Tullnerbachstr. 1). Für diese Richtung gibt es keine Ampelschaltung….

    Mit freundlichen Grüßen,

    Clemens Liehr

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  3. Kreuzung umbauen: a) Wie ich schon vor 9 Jahren vorgeschlagen hatte, sollte die Straßé unter der Hellbrücke verbreitert werden, der Bus aus Richtung Kellerwiese kann nicht um die Kurve unter der Brücke durch, wenn auf der Gegenfahrbahn Autos stehen. Wie man das lösen kann? Entweder eine neue, längere Bahnbrücke oder einen Durchstich für Fußgänger und Radfahrer neben der Unterführung stadtwärts.
    b) sollte man die Schaltkästen der Ampel vor dem Haus Kaiser Josef-Straße 57-63 entweder ganz an dieses Haus zurückversetzen und die Sträucher dort entfernen, damit die Fußgänger beim Überqueren der Tullnerbachstraße nicht laufend von Richtung Wien sehr rasch abbiegenden Fahrzeugen aus der Baunzen gefährtet werden, oder diese Kästen auf die diagonal gegenüberliegende Ecke der Kreuzung versetzen.
    c) Wird kein noch so durchdachter technischer Umbau dieser und anderer Kreuzungen verhindern, dass Fahrzeuglenker bei Rot den Kreuzungsbereich durchfahren, oftmals mit überhöhter Geschwindigkeit. So braust bei der Ampel beim Bad jedes 2. Fahrzeug bei Rot durch, wurscht, ob Radfahrer oder Fußgänger bereits mitten auf der Straße sind – und genau dort beobachte ich jeden 2. Tag ein Auto gegen die Einbahn vom Bad runter in die Tullnerbachstraße. Ganz zu schweigen von den Oberschlauen, die bei Rot diese Ampel über den Parkplatz neben der Wien umfahren und so Radler und Fußgänger, die Grün haben, queren. All das kann nur mit einem Umdenken der Verkehrsteilnehmer gelöste werden: Weg vom überheblichen, coolen Egotrip, hin zu mehr Toleranz und Miteinander. Aber auf andere Rücksicht nehmen, ist zur Zeit leider nicht sehr "in".

    Hahnenkamp

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  4. Ich ergänze noch 2 weitere Punkte:

    d) Man sollte die Ampel so schalten, dass die Fußgänger einen Vorsprung (= früher Grün) vor den aus der Baunzen Richtung Wien abbiegenden Autos bekommen.

    e) Der aus Richtung Wien kommende und unter der Hellbrücke einbiegende Bus sollte gleich aus der Bus-Bucht auf eigener, sehr kurzer Spur abbiegen können – es ist dort Platz genug, man muss nur den Radius der Rundung vergrößern (jetzt Gehsteig, der aber bei einem Durchstich unter der Bahn ohnedies wegfallen würde).

    Zu d) und zu einer anderen Kreuzung: Auch die Kreuzung bei der Post / beim Pfarrhof ist fatal geregelt, Fußgänger und Auto, die die Fußgänger kreuzen (!), haben gleichzeitig Grün. Dort wäre ideal eine eine Grünphase nur für Fußgänger!

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