Beijing:aus der Radstadt ist eine Autostadt geworden

Der Stau in Beijing ist tatsaechlich so arg wie oft beschrieben. Beijing ist leider zur Autostadt geworden. Aber es gibt Hoffnung, dass es auch anders geht: Shanghai als aehnlich grosse Riesenstadt mit noch hoeherem Einkommen hat pro Kopf nur die Haelfte der Autos von Beijing, und jedenfalls dem Anschein nach gibt es dort noch viele, und jedenfalls mehr Raeder und mehr oeffentlichen Verkehr als in Beijing.

Bin nun in ein Hotel nach Beijing gewechselt. Sind in der frueh von Langfang weggefahren
und habe dann Sommerpalast, Verbotene Stadt, und Tiananmen angesehen. War sehr
beeindruckend, wie die Kaiser beeindruckt haben

 Im Hotel ist dann Willi Reichmann, habe darueber zuletzt geschrieben, ein alter Chinafreund, aus Purkersdorf einfach vorbeigekommen und wir sind mit einem chinesischen Freund von ihm essengegangen.War alles super. und irgendwie symbolisch fuer unsere kleine Welt.
Ein kleines Gewitter ims chwuelen Beijing wenig Aenderung gebracht.

Vom dichten Autoverkehr mit laufenden Staus bin ich wirklich betroffen. Vor allem weil die Stadt offenbar richtig zu reiner autogerechten Sadt ausgebaut wurde (Nuetzte offenbar in einer stadt mit dieser Dichte nichts).

En kurioses Beispiel: Ausstieg vom Bus auf einer dichtbefahrenen breiten Strasse. Es ist nicht moeglich dort oder in der Naehe ueber die Strasse zu kommen. erstens weil der Verkehr zwar staendig stockt,aber doch irendwie weitergeht. Und zweitens weil die Strassen noch durch Zaeune abesperrt sind. Schliesslich fahren wir mit einem Taxi 6 km Umweg um auf die andere Seite zu kommen.

Aber wie gesagt in Schanghai und auch in Singapur geht es auch deutlich anders, dort wird die Autozulassung einfach begrenzt