Gas- und Strompreise: Kleine Haushalte relativ noch mehr belastet!

Gas- und Strompreise ab November kräftig erhöht
Kleine Haushalte verhältnismäßig noch mehr belastet!
Die Wiener SP hat im September das Wahlversprechen gegeben, keine Energiepreiserhöhungen für Gas und Strom in diesem Jahr durchzuführen. Versprochen – gebrochen – wie gehabt. Dazu kommt noch aufreizender….

… das unsoziale Vorgehen dabei: Macht der Anteil der Energiekosten bei Kleinverbrauchern schon viel mehr aus als bei großen Verbrauchern, so erhöht die Wien-Energie – die auch das Umand versorgt, die Gaspreise nun auch gestaffelt. Aber nicht für die Kleinen weniger, sondern umgekehrt. Es ist unglaublich aber wahr, und auf der Homepage von Wien-Energie nachzulesen: Die Erhöhungsraten sind für Kleinverbraucher deutlich höher. Das ist unsozial und auch unökologisch, weil überhaupt kein Sparanreiz gegeben ist.
Wenn überhaupt notwendig, sollte es umgekehrt sein: Es sollte sozial gestaffelte Gaspreiserhöhungen geben: Kleinverbraucher haben in der Regel weniger Einkommen und sollten in Zeiten wie diesen im Vergleich weniger und nicht mehr belastet werden.