Schluss mit der Selbstherrlichkeit und Unverfrorenheit in NÖ!

Mit vorher kaum gekanntem Mitteleinsatz und unverfrorenem Leugnen der gigantischen Zocker-Verluste hat die VP-NÖ versucht ihre absolute Selbstherrlichkeit weiter abzumauern.Es ist sehr zu hoffen, und vieles spricht dafür, dass die Ära der fast unkontrollierten Selbstherrlichkeit mit dieser Wahl zu Ende geht. Selbst das von Raiffeisen finanzierte „Profil“

schrieb einen bemerkenswerten Artikel:“ Bei den Landtagswahlen am 3. März könnte die absolute Mehrheit für Landeshauptmann Erwin Pröll von der ÖVP verloren gehen. Für die Demokratie in Niederösterreich wäre das ein Schritt in moderne Zeiten.“ http://www.profil.at/articles/1308/560/353215/das-land. Und selbst die bürgerliche „Presse“ zeigte klar das Ausmaß der Finanzspekulationen auf, das Salzburg weit übertrifft: Niederösterreich: Verlust von 100 Millionen Euro pro Jahr http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1338060/Niederoesterreich_Verlust-von-100-Mio-Euro-pro-Jahr?_vl_backlink=/home/index.do

 Aufschlussreich ist auch eine Stimme aus dem Herz der ÖVP:http://www.enttaeuscht-von-oevp.at/

Ein älteres, aber Klarheit schaffende Video zu Pröll: http://www.youtube.com/watch?v=GxOnpOAZXyQ

 Für das Ende der absolute Mehrheit und einem deutlichen Akzentesetzen für soziale Gerechtigkeit gibt es mehrere Möglichkeiten. Ich schließe mich Finci/Gerhard an: „Diesmal werde wir den Erwin Pröll stürzen. ? Ob KPÖ (Sigi Maron kandidiert), SPÖ (finde den Sepp Leitner nicht so schlecht) oder Grüne (Madeleine Petrovic), jede Stimme links von der ÖVP zählt (und links von der ÖVP ist in NÖ ja noch viel Platz ;-).“

 Ich habe schon KPÖ gewählt; nicht nur weil an 2. Stelle die Purkersdorfer Stadträtin Christiane Maringer kandidiert. Ich finde auch, dass der KP-Spitzenkandidat, der Kremser Niki Lackner ein absolut cooler Typ ist, von dessen Art wir in NÖ hunderte brauchen würden.